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Viel weiß die Wissenschaft noch nicht darüber, wie nano-kleine Partikel und Fasern auf Mensch und Umwelt wirken. Was bekannt ist, gibt jedoch hinreichend Anlass zur Besorgnis. Vorsorglich schlägt der Sachverständigenrat für Umweltfragen daher eine Fülle von Maßnahmen vor, die es in sich haben.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Fuente: | Juni 2012 (Juni 2012) | |
| Páginas: | 4 | |
| Precio: | € 6,00 | |
| Autor: | Heinz-Wilhelm Simon | |
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Stickstoff mindert Explosionsgefahr: Bayerische Recycling-Technologie für die Aufbereitung von Kühlgeräten in Singapur
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Mittlerweile wird rund die Hälfte aller Kühlgeräte nicht mehr mit FCKW, sondern mit hochexplosivem Pentan aufgeschäumt. Daher müssen ältere Recycling-Anlagen angepasst werden. Feuer- und Explosionssicherheit sind nun oberste Voraussetzung. Vor allem dürfen keine Prozessgase nach Außen treten.
Wenn die Sonne Beton zerschlägt: Brecheranlage arbeitet mit Elektroantrieb und Photovoltaik-Strom
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Recycling – Wunsch und Wirklichkeit: Rückblick auf die Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz 2013
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Erneut waren fast 300 Teilnehmern wieder der Einladung von Prof. Dr.-Ing. Karl J. Thomé-Kozmiensky zur Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz gefolgt. In über 50 Fachvorträgen ging es zwei Tage lang um das Thema Rohstoffe, ihre Verfügbarkeit und ihre Sicherung und die Rolle der Politik.
Editorial: Kampf um die Ressourcen
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Wie altern Deponien?
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Siedlungsabfalldeponien haben ein äußerst inhomogenes und komplexes Innenleben. In ihnen sind Materialien unterschiedlichster Herkunft und Eigenschaft vertreten. Die organischen Bestandteile mit ihrem Potenzial zur Deponiegasbildung stehen hierbei im besonderen Fokus. Unter der Beteiligung verschiedener Bakterien wird das organische Material im Deponiekörper für kurze Zeit aerob, danach die längste Zeit anaerob umgesetzt und das über einen Zeitraum von bis zu 200 Jahren. Das Endprodukt dieser organischen Umsetzung sind neben Spurenelementen im Wesentlichen Kohlendioxid (ca. 45%) und Methan (ca. 55%). Beide Gase werden als Treibhausgase eingestuft, wobei das Methan im Vergleich zu Kohlendioxid eine über das 23-fache höhere Wirkung (Aufgrund des COP-Beschlusses ab 2012) auf die Klimaerwärmung hat. Hieraus leitet sich die Auflage ab, dass Deponiegasemissionen kontrolliert abgeführt werden müssen.