Aplicación de las tecnologías de la información a los sistemas de control de instalaciones

Los Sistemas de Control de Instalaciones (Building Management System BMS, en terminología anglosajona), son una herramienta indispensable para la conducción y explotación de las instalaciones de los edificios.

Hoy no es concebible el diseño y construcción de un edificio sin la implementación de un sistema de Control y Gestión de
Instalaciones que permita al explotador automatizar los procesos de funcionamiento, conocer el estado de las mismas, monitorizar la variables críticas, recibir información online y off-line del rendimiento de los principales equipos con el fin de asegurar las condiciones de confort mientras se racionaliza el consumo de energía.

Los sistemas BMS han evolucionado desde sus primeros prototipos, hace cuarenta años, aprovechando el desarrollo de las diferentes tecnologías que se utilizan. Podemos distinguir tres niveles básicos que componen el BMS;

NIVEL DE CAMPO o nivel de captación de la información y de regulación de las variables a controlar, compuesto por sensores de temperatura, humedad, presión, velocidad, calidad del aire, concentración de gases, etc, actuadores de compuerta, válvulas de regulación, variadores de frecuencia y muchos otros dispositivos que se engloban en este apartado y que han sufrido ciertas modificaciones y mejoras de diseño que no han variado sustancialmente sus prestaciones.



Copyright: © Climatización
Fuente: Jornadas Climatización (03/2007) (März 2007)
Páginas: 18
Precio: € 0,00
Autor: Jesús Munárriz Pérez

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